Ebbe Kögel

Y-Burg in Stetten
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Vom Schloss der Barmherzigkeit zur modernen Diakonie

1863 beginnt mit dem Einzug der "Heil- und Pflegeanstalt für Schwachsinnige". ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Schlosses Stetten im Remstal, einst im Besitz des württembergischen Herrscherhauses. Es entsteht eine soziale Einrichtung, die heute auf dem Gebiet der Behindertenbetreuung zu den bekanntesten und herausragendsten in Europa zählt.

Der Vortrag spannt einen Bogen von den Anfängen der "Anstalt" bis zum vorläufigen Ende 1940, als das Gelände von den Nationalsozialisten beschlagnahmt wird, bis zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Weitere Stichwort sind der Aufenthalt Hermann Hesses in Stetten, die "Vernichtung unwerten Lebens" und die Grauen Busse der Euthanasie, die Ankunft der Auslands-Deutschen aus der Bukowina, die Unteroffiziersschule der Luftwaffe sowie die Auslagerung der Stuttgarter Krankenhäuser nach Stetten.


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